InEstate Vision

Stand der Dinge

Weil eine exakte Berechnung der Wohnfläche umständlich und zeitraubend ist, haben wir es uns mit InEstate zur Aufgabe gemacht, die Art und Weise wie Wohnflächen ermittelt und Exposés erstellt werden, zu revolutionieren.

Als Fundament dient uns dabei im ersten Schritt ein Vermessungslaser, welcher die ermittelten Daten, beispielsweise die Maße einer Dachgeschosswohnung, via Bluetooth in die InEstate-App überträgt. Diese wiederum erstellt unter Anwendung der Wohnflächenverordnung und der präzise ermittelten Raummaße des Lasers einen digitalen Grundriss des jeweiligen Raumes. Maßstabsgetreues Zeichnen und juristische Spitzfindigkeiten bei der Wohnflächenberechnung können so ruhigen Gewissens der App überlassen werden.

 

Einsatz künstlicher Intelligenz

KI Symbol über einer TastaturIm nächsten Schritt soll die Arbeit beim Verkauf und der Vermietung von Immobilien weiter vereinfacht und effizienter gestaltet werden. Mithilfe intelligenter Software wird es möglich sein, anhand von Bildern zu erkennen, um was für eine Art von Objekt es sich handelt. Lediglich externe Informationen bezüglich des Objekts (Lage, Grünanlagen, Spielplatz…) und ein Bild der Außenansicht müssen dem System noch vom Benutzer selbst zur Verfügung gestellt werden, bevor das Exposé von einer künstlichen Intelligenz selbstständig angefertigt wird. Durch Partnerschaften mit großen Immobilienportalen wird eine Online-Veröffentlichung des Exposés mit nur einem Fingertipp direkt beim Begehungstermin vor Ort möglich.

 

Das Erfassen und „ins Schaufenster stellen“ eines Wohnobjekts wird dabei in die kompetenten Hände unseres Expertensystems gelegt, während sich Immobilienmakler und -verwalter auf ihr Kerngeschäft, den Kundenkontakt, konzentrieren können.

 

Neuartige 3D-Scanner

3D Scanner von Scoobe3D – www.scoobe3d.com

Unter Einhaltung unserer Präzisionsstandards soll dann ein 3D-Scanner die Aufgabe von Vermessungslaser und Kamera übernehmen. Möglich wird das mit einem neuen Scanverfahren, welches die Qualität und Leistung von mobilen 3D-Scannern neu definiert. Dabei reicht ein Rundgang durch die Wohnung mit dem Scanner aus, damit unsere Software die Arbeit aufnehmen und ein 3D-Exposé erstellen kann.

Unser Ziel ist es dabei, die vom Scanner erfassten Daten mithilfe von Deep Learning so aufzuarbeiten, dass auf Basis dieser Daten automatisch eine virtuelle Immobilie in einem gängigen CAD-Format erstellt werden kann. Die daraus resultierenden Möglichkeiten sind vielfältig.

Zum einen wird es dank dieser virtuellen Immobilie möglich, sich ohne eine terminlich schwer zu koordinierenden Anreise, ein genaues Bild vom Objekt, seinen Schnitt und dem damit einhergehenden Raumgefühl zu machen. Die virtuelle Wohnungsbesichtigung startet wann und wo der Kunde es wünscht.

Zum anderen bietet ein solcher virtueller Raum die Möglichkeit, sich schon einmal komplett im neuen potentiellen Zuhause einzurichten. Die eigenen Möbel und andere Einrichtungsgegenstände können, einmal im Programm hochgeladen, dort beliebig positioniert werden. So muss der große alte Eichenschrank nicht mehr auf Risiko in die Wohnung geschleppt und hin- und hergeschoben werden. Ein Wisch mit dem Zeigefinger ersetzt den Möbelpacker und die Frage, ob sich der geliebte alte Schrank ins Wohnkonzept fügt kann so schnell und einfach beantwortet werden.

Die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Software übernimmt die Arbeit, setzt Bilder zusammen und schafft so, völlig selbstständig, eine digital editierbare Kopie des Wohnraums, mit der dann gearbeitet werden kann. Lediglich ein Foto der Außenansicht muss noch angehängt werden, um dann ein fertiges 3D-Exposé zu erhalten.